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Forschung in der Dermatologie

Einleitung  

Forschung und Lehre sind integrale Bestandteile unserer klinischen Tätigkeit. Wir betreiben angewandte klinische Forschung und konzentrieren uns dabei auf Entwicklung evidenzbasierter Diagnostik und Therapien von Hautkrankheiten. Wir wollen, dass diese Forschung konkret, pragmatisch und greifbar ist und unseren Patientinnen und Patienten zugutekommt. Wir begleiten und betreuen wissenschaftliche Projekte (zum Beispiel Dissertationen) mit unserer Erfahrung und Expertise und führen sie zu einem erfolgreichen Abschluss. 

Forschungsschwerpunkte 

  • Definition der molekularen Landschaft des Krebs-assoziierten Stromas beim kutanen Plattenepithelkarzinom in klinischen Proben (in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich)
  • Charakterisierung der Zusammensetzung der Entzündungsinfiltrate bei oralen Lichen planus und oralen lichenoiden Reaktionen (in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Bern)
  • Evidenzbasierte Innovationen in der Melanomversorgung: Nicht-invasive Diagnostik, Biomarkerbewertung und populationsbasierte Versorgungsanalysen (in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel)
  • Evaluation von image analysis Algorithmen für die Quantifizierung von Farbveränderungen in der ästhetischen Dermatologie (in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Bern)
  • Topische und laserbasierte Therapie von Hyperpigmentierungen nach Sklerotherapien (in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Bern)
  • Untersuchung der Krankheitslast bei chronischen entzündlichen dermatologischen Erkrankungen, insbesondere der Psoriasis (in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Bern)  

Kooperationen 

  • Die Dermatologie LUKS wurde 2025 als Mitglied beim Schweizer Forschungskonsortium SKINTEGRITY.CH angenommen. Somit ist der LUKS als Institution auch bei SKINTEGRITY.CH dabei.
  • Zusammenarbeit mit der Universität Luzern
  • Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Bern/ Universität Bern
  • Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel/ Universität Basel
  • Zusammenarbeit mit der Universität Zürich
  • Sponsor initiated multi-country cross-sectional Studie mit der Firma AbbVie AG 

Laufende Studien 

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